ZurückStudie Kia Soul’ster feiert Weltpremiere in Detroit
• Neuartiges
Cabrio-Konzept basiert auf dem Serienmodell Kia Soul, das im Februar startet
• Studie
unterstreicht Design-Orientierung der koreanischen Marke


Frankfurt, 14. Januar 2009 - Kia Motors bringt mit einem neuen
Konzeptfahrzeug Strand-Feeling ins winterliche Detroit: Die Cabrio-Studie
Soul’ster feiert auf der Automesse NAIAS (North American International Auto
Show) ihre Weltpremiere. Sie basiert auf dem neuen Serienmodell Kia Soul, das
im Februar in den Handel kommt. Mit seiner ungewöhnlichen Optik und seinen
ausgefeilten Details ist der Kia Soul’ster ein weiterer Beleg für die große
Bedeutung, die die koreanische Marke dem Design beimisst. Kia richtet sich mit
diesem Konzept eines spaßorientierten, praktischen und erschwinglichen Autos an
junge und aktive Menschen.
Der frontgetriebene Zweitürer hat
Roadster-Wurzeln. Die leuchtend orange-gelbe Karosserie ist im modernen
Industrie-Look designt und erinnert an das genietete Blechkleid eines Düsenjets.
Die Frontscheibe ist kürzer als beim Kia Soul, was dem Soul’ster eine besonders
sportliche und geduckte Erscheinung gibt. Da das Dach zweigeteilt ist, lassen
sich der vordere und hintere Teil separat öffnen, Front- und Fondinsassen
können also unabhängig voneinander das Open-Air-Feeling genießen. Die
Gleitschienen für das Dach sind in die wuchtigen, in Längsrichtung verlaufenden
Überrollbügel integriert – ein Schutz, den konventionelle Cabrios nicht zu
bieten haben.
Der Soul’ster ist eine prägnante
Erscheinung, robust und edel zugleich. Die Robustheit kommt schon in Details
wie dem eloxierten Einsatz im vorderen Unterfahrschutz zum Ausdruck, der
farblich unter anderem auf die Felgen und die Lufteinlässe an der Fahrzeugseite
abgestimmt ist. Weitere charakteristische Merkmale des Kia Soul’ster sind das
bernsteinfarbene Tagfahrlicht unterhalb der Scheinwerfer sowie die blau
leuchtenden Elemente an verschiedenen markanten Punkten (an Scheinwerfern und
Nebelleuchten, an den seitlichen Lufteinlässen in vorderen Kotflügeln und an
den Blinkleuchten in den Außenspiegeln).
Ebenso kraftvoll und markant wie
die Front wirkt das Heck. Zu den sportlichen Details zählen hier die beiden
verchromten Endrohre samt Auspuffblenden in poliertem Aluminium, die innen mit
Karbon verstärkt sind. Stärke signalisieren auch die fünfspeichigen
19-Zoll-Leichtmetallräder, die den Auftritt der Cabrio-Studie abrunden. Ob in
der Front-, Seiten- oder Heckansicht: Der Kia Soul’ster bietet aus jeder
Perspektive spannende Design-Variationen des Kia Soul.
Das gilt ebenso für den
Innenraum, der anders als beim fünfsitzigen Serienmodell ein völlig neues
Viersitzer-Design aufweist. Nicht nur Fahrer und Beifahrer genießen hohen
Sitzkomfort, auch auf den Einzelsitzen im Fond können Erwachsene es sich bequem
machen. Durch seine hohe Variabilität wird der Kia Soul’ster zudem allen
Anforderungen an ein Auto gerecht, das einen an Sommer-Wochenenden mit Freunden
in die Berge oder an den Strand begleiten soll. So ist zum Beispiel neben den
beiden Rücksitzen auch der Beifahrersitz umklappbar.
Was im Interieur des Soul’ster
sofort ins Auge fällt: Jedes funktionelle Detail wird zum Designelement, ob es
die manuellen Fensterheber in den Türen sind oder die Lautsprecher im
Armaturenbrett. Eine weitere spannende Besonderheit sind die scheinbar
schwerelos über dem Boden schwebenden Vordersitze. Diese freitragende
Konstruktion mit seitlicher Aufhängung sieht nicht nur spektakulär aus, sie
bietet den Fondpassagieren zudem mehr Beinfreiheit. An praktischen Details mangelt
es der neuen Kia-Studie ebenfalls nicht. So befinden sich unter den beiden
Rücksitzen geräumige Ablagefächer. Weitere Staufächer sind in die Seite und den
Boden des Gepäckraums integriert.
Die Studie Soul’ster kann mit den
gleichen Motoren ausgerüstet werden wie der serienmäßige Kia Soul. In
Deutschland wird der Soul mit zwei lebhaften und zugleich sparsamen
1,6-Liter-Triebwerken angeboten: einem CVVT-Benziner mit 126 PS und einem
Turbodiesel mit 128 PS.
Bilder der Studie Soul'ster finden Sie hier.