ZurückKia-Stars in Genf: die Studien KIA SOUL
KIA SOUL: Konzept gibt Ausblick auf
kommendes Lifestyle-Modell
Frankfurt, 4. März 2008 - Kia Motors präsentiert auf dem
Genfer Automobilsalon 2008 mit der Studie KIA SOUL erstmals ein
Lifestyle-Modell, bei dem purer Spaß im Vordergrund steht. Bei seiner
Weltpremiere wird das seriennahe Konzeptfahrzeug in drei Varianten vorgestellt.
Kreiert wurden die drei Varianten
des KIA SOUL – Diva, Burner und Searcher – vom europäischem Kia-Design-Team
unter Federführung von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. Seinen Ursprung hat der
KIA SOUL in einem früheren Konzeptfahrzeug gleichen Namens, das auf der
Detroit Motor Show 2006 zu sehen war. Das Genfer SOUL-Trio bewegt sich bereits
nah an der Serienversion des Lifestyle-Modells, das der Weltöffentlichkeit im
September 2008 auf dem Pariser Salon präsentiert werden wird.
„Das neue Kia-Serienmodell wird
vor allem junge und jung gebliebene Menschen ansprechen. Es wird sich in kein
konventionelles Segment einordnen lassen, sondern die Käufer vielmehr dazu
ermutigen, eine starke emotionale Bindung zu ihrem neuen Fahrzeug aufzubauen.
Denn es bietet ihnen eine Möglichkeit kreativ zu werden und sich ein Auto zu
schaffen, das perfekt zum eigenen Charakter passt“, erläutert Gregory
Guillaume, Chefdesigner von Kia Motors Europe.
„Um die ,Welt der Möglichkeiten’
hervorzuheben, die das Modell künftigen Käufern eröffnet, entwickelte unser
Design-Team für den Genfer Automobilsalon drei sehr unterschiedliche Versionen
der Studie parallel. Als wir Diva, Burner und Searcher kreierten, stellten wir
sie uns wie ebenbürtige Stars vor – ein Trio, das sich gemeinsam in ein
Großstadtabenteuer stürzt“, erläutert Guillaume.
Das KIA SOUL Trio:
Diva, Burner und Searcher
Der KIA SOUL Diva wurde kreiert
wie ein modisches Accessoire für die stilbewusste junge Frau, der ihr Auto
genauso wichtig ist wie das gesamte Outfit. Der KIA SOUL Diva ist wie ein
Supermodel mit einem Flair von Glamour umgeben, dazu ausgelassen und
lebenslustig. Das Interieur ist in Schwarz, Weiß und Gold gehalten – und
gleichmäßig beleuchtet durch ein Panoramadach aus getöntem Glas, das sich über
den gesamten Innenraum zieht. Die Sitze sind mit schwarzglänzendem,
abgestepptem Kunstleder im „Sofa-Look“ gehalten und geben dem Innenraum das
Flair einer eleganten Lounge. Sogar der Teppich bereitet haptisches Vergnügen –
denn der langflorige Bodenbelag in schwarzer „Ponyfell“-Optik fordert
Streicheleinheiten geradezu heraus.
Der KIA SOUL Burner ist der „Bad
Boy“ unter den drei Konzeptfahrzeugen. Er gibt gern ein bisschen an und trägt Drachen-Tattoos.
Mattschwarz lackiert mit wenigen scharlachroten Elementen, präsentiert er sich
fast wie ein geheimnisvolles, wildes Tier, das vom Feuer umspielt wird. Die
Tattoos heben sich schwarzglänzend vom matten Untergrund ab und zeigen einen
großen Drachen, der über die Haube kriecht, sowie auf der anderen Wagenseite
einen kleineren, der über die C-Säule klettert. Den vorderen Stoßfänger zieren
L-förmige LED-Tagfahrleuchten, die sich bis in die Fahrzeugseite ziehen. Am
Heck wurden die doppelten Auspuff-Endrohre in die äußersten Ecken des
Stoßfängers verlegt und übereinander platziert. Im Interieur des KIA SOUL
Burner sind die vier Einzelsitze und die Seitenverkleidungen optisch durch
eine horizontale Linie geteilt. Oberhalb dieser Linie leuchtet der Innenraum in
einem satten Mattrot, unterhalb davon dominiert ein kräftiges Schwarz.
Der KIA SOUL Searcher bietet
seinen Insassen im Dschungel der Großstadt eine Oase der Ruhe, ein komfortables
Refugium auf vier Rädern. Er versucht, den Geist der koreanischen und
ostasiatischen Kultur einzufangen, die vom Streben nach innerem Frieden erfüllt
ist, und schafft für die Insassen eine Art Kokon der Stille. Zur Atmosphäre des
Vertrauens tragen auch die gedämpften Farben, weichen Oberflächen und eine eher
dezente Straßenpräsenz bei. Wie altes, aber gepflegtes Leder wirkt das
Material, mit dem das elektrische Faltdach sowie Blenden an Motorhaube und
Heckklappe bezogen sind. Innen findet sich diese Oberflächenstruktur an
Armaturentafel, Türverkleidungen und Lenkradkranz. Sitze und Boden sind mit
beige-grauen Filz bezogen, der dem Innenraum eine angenehme, gemütliche
Atmosphäre gibt.
Bilder der Studie Soul finden Sie hier.