ZurückKia präsentiert in New York Coupé-Studie KOUP
290 PS starker Zweitürer mit dynamischem
Design und sportlich-elegantem Interieur gibt sein Weltdebüt


Frankfurt, 26. März 2008 - Kia
Motors zeigt auf der New York International Auto Show (NYIAS) eine Weltpremiere:
die Studie KOUP. Mit seinem schlichten, aber kraftvoll-dynamischen Außendesign
sowie dem stilvollen und zugleich praktischen Interieur gibt der zweitürige
Viersitzer einen Ausblick auf künftige Kia-Modelle vorwiegend für den
amerikanischen Markt. Entwickelt wurde der KOUP im Designzentrum von Kia Motors
America im kalifornischen Irvine.
„Die
Studie Kia KOUP repräsentiert die Zukunft der Marke Kia und ihrer dynamischen
Fahrzeuge“, sagt Tom Kearns, Chefdesigner von Kia Motors America (KMA). „Wir
wollen damit leidenschaftliche Fahrerinnen und Fahrer ansprechen, die
einerseits offen sind für Abenteuer und andererseits Wert auf zukunftweisendes
Design und modernste Technologien legen. Beides hat der Kia KOUP zu bieten.
Fließende Linien, Panoramadach und
Carbon-Elemente
Ausgewogene
Proportionen und elegante Linien bestimmen das Design des 4,49 Meter langen,
1,85 Meter breiten und 1,43 Meter hohen Kia KOUP. Die Fahrzeugfront mit dem
trapezförmigen Kühlergrill und den flachen, bis in die Seite gezogenen Scheinwerfern
gibt der Studie ihren sportlich-selbstbewussten Auftritt.
In der
Seitenansicht wirkt die keilförmig gestaltete Front – ausgehend von den mit
schwarzem Chrom eingefassten LED-Tagfahrlichtern – aufgeräumt und zugleich
dynamisch. Schwungvoll gespannt zieht sich die Seitenlinie anschließend von der
A-Säule über die C-Säule bis zur Kofferraumklappe. In der spitz zulaufenden
oberen Kante der Kofferraumklappe schließlich treffen Dachlinie und
Schulterlinie zusammen. Markant geprägt wird das Profil im unteren Bereich
durch die Seitenschweller, die hinten hakenförmig hochgezogen sind und in die
muskulös ausgestellten Radhäuser übergehen. Dadurch schmiegt sich der Kia KOUP
optisch noch enger an die Straße. Der sportliche und ausgewogene Charakter dieses
Fahrzeugs wird durch den langen Radstand (2,65 Meter) und die kurzen Überhänge
verstärkt.
Zu den
zukunftweisenden Design-Elementen des KOUP gehört das Panoramaglasdach, das
sich von der Windschutzscheibe bis zur Heckscheibe zieht und in der Mitte
unterteilt ist. Im Innenraum befindet sich zwischen den beiden Glasflächen ein
Leuchtelement (Mood Light), das sich ebenfalls über die gesamte Dachlänge
erstreckt.
Um den
sportlichen Charakter des Kia KOUP zu unterstreichen, setzten die Designer an
vielen Punkten das Leichtbaumaterial Carbon ein, etwa bei Frontspoiler,
Scheinwerfereinfassungen, Kühlergrill, Außenspiegeln sowie hinterem Stoßfänger
und Diffusor. Carbon-Einsätze finden sich zudem in den auffälligen
Leichtmetallfelgen, deren fünf Doppelspeichen so offen gestaltet sind, dass sie
den Blick frei geben auf die Brembo®-Bremssättel und die groß
dimensionierten belüfteten Bremsscheiben.
Startknopf statt Schlüssel, Schaltwippen am
Lenkrad
Ausgefeilt
im Design und übersichtlich in der Anordnung präsentiert sich das Interieur des
Kia KOUP. Im Cockpit setzen die Supervisions-Instrumenteneinheit mit drei
Rundinstrumenten und das im Renn-Design gestaltete Lenkrad deutliche Akzente in
Richtung High-Tech und Sportlichkeit. Auch hier findet sich der Werkstoff Carbon,
etwa an der Schaltkulisse und an den Bedienelementen zur Sitzeinstellung. Da
der KOUP mit einem Keyless-Entry-System ausgerüstet ist, wird der Motor nicht
per Schlüssel, sondern per Startknopf angelassen. Das
Sechsstufen-Automatikgetriebe lässt sich über Schaltwippen an der Lenksäule
auch manuell betätigen – ohne die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
Ein
Audiosystem mit acht Lautsprechern sorgt für einen ausgewogenen, kraftvollen
Sound. Das Bluetooth-fähige Telematiksystem ermöglicht Map-On-Demand-Navigation
(MOD) und bietet weitere Funktionen wie Fahrzeugwartung und Assistenz-Angebote.
Beim
Innenraumdesign des Kia KOUP wurde großer Wert auf Praxistauglichkeit und
hochwertige Materialien gelegt. Die Sitzbezüge, die hellgraue und schwarze
Farbtöne kombinieren, sind geschmeidig und strapazierfähig. Um die
Fahrerorientierung des KOUP zu betonen, unterscheidet sich das Design der
Bezüge für Vorder- und Rücksitze.
Vierzylinder-Benziner mit
Twin-Scroll-Turbolader und Direkteinspritzung
Angetrieben
wird das sportliche Coupé von einem 290 PS starken 2-Liter-Benziner („Theta
II“). Der Vierzylinder arbeitet mit Direkteinspritzung und verfügt über einen
Turbolader mit Twin-Scroll-Technologie, der die Kraftentfaltung und Effizienz
des Vollaluminium-Triebwerks steigert. So mobilisiert der KOUP ein Drehmoment
von 392 Nm, das konstant von 2.000 bis 4.000 Umdrehungen anliegt. Das
GDI-System (Gasoline Direct Injection) von Kia spritzt den Kraftstoff unter
hohem Druck direkt in die Zylinder. Dadurch ist das injizierte Benzin kühler
und die Verbrennung besser – was den Verbrauch und die Emissionen reduziert. Um
die volle Kraftentfaltung des Motors zu gewährleisten, wurden zudem weitere
Lufteinlässe unterhalb des Kühlergrills in die Front integriert.
Der Kia
KOUP hat eine selbsttragende Karosserie, Frontantrieb und ein Fahrwerk mit
Einzelradaufhängung, das auf eine optimale Balance von Fahrkomfort und agilem
Handling ausgelegt ist. Neben Schraubenfedern und Stabilisatoren kommen an der
Vorderachse McPherson-Federbeine und hinten Mehrlenker-Radaufhängungen zum
Einsatz. Die geschwindigkeitsabhängige, servounterstützte Zahnstangenlenkung
sorgt für ein jederzeit präzises und leichtgängiges Lenken. Die kontinuierliche
elektronische Dämpferkontrolle (CDC) reagiert schnell auf Fahrwerksbewegungen,
Straßenveränderungen und Fahrmanöver, um auch bei sportlicher Fahrweise die
maximale Bodenhaftung zu gewährleisten. Dazu tragen auch die großen Reifen in
der Dimension 245/40 ZR19 bei.
Die
Studie KOUP verfügt über umfangreiche Sicherheitssysteme wie sechs Airbags,
Reifendruckkontrolle und elektronische Fahrwerksdämpfung (ESC) kombiniert mit
elektronischer Dämpferkontrolle (CDC). Darüber hinaus tragen das adaptive
Kurvenlicht (AFS) und die Geschwindigkeitsregelanlage (GRA) zum hohen Sicherheitsniveau
des Kia KOUP bei.
Bilder der Studie Koup finden Sie hier.