ZurückSport-Coupé wegweisend für künftiges Kia-Design
• Studie
repräsentiert mit ihrem europäischen Styling das neue Gesicht der Marke
• 4,30
Meter langer Viersitzer feiert auf der IAA seine Weltpremiere


Frankfurt, 16. August 2007 - Kia Motors hat ein zweites Bild
des Sport-Coupés veröffentlicht, das am 11. September 2007 auf der IAA sein
Weltdebüt gibt. Nach der bereits vorgestellten Front-Silhouette enthüllt dieses
Bild das Seitenprofil der eleganten Studie. Sie verbindet die klassischen
Linien eines Sport-Coupés mit einem verlängerten Innenraum, in dem vier
Erwachsene bequem sitzen können.
Entwickelt wurde der 4,30 Meter
lange Viersitzer in Europa unter der Leitung von Kia-Chefdesigner Peter
Schreyer. Das Konzeptfahrzeug, dessen Name noch geheim gehalten wird, repräsentiert
mit seiner klaren und zeitlosen, aufs Wesentliche konzentrierten Gestaltung
eine neue Design-Orientierung der koreanischen Automobilmarke.
„Diese Sport-Coupé-Studie ist ein
deutliches Zeichen dafür, dass die Marke Kia in Zukunft ganz neue Kundengruppen
ansprechen und überraschen wird“, sagt Peter Schreyer. „Entscheidend bei diesem
Aufbruch zu einem neuen Kia-Design war, dass wir nicht die Tatsache aus den
Augen verloren haben, dass Kia auch weiterhin für breite Käuferschichten
attraktiv sein will. Es wäre leicht gewesen, in Frankfurt einen extremes
Superauto zu präsentieren, das viel Aufmerksamkeit erregt, aber für das in der
Zukunft von Kia kein Platz ist. Unsere Sport-Coupé-Studie ist weit mehr als nur
eine Träumerei”, so Schreyer.
„Ich glaube, dieses
Konzeptfahrzeug kann zu einem Meilenstein in der Kia-Geschichte werden. Ich
wollte, dass es für ein möglichst breites Publikum attraktiv ist. Diese Studie
ist kein Ergebnis eines maßlosen Design-Exzesses, sondern sie beinhaltet etliche
Elemente, die sich in der gesamten Modellpalette wiederfinden werden und die
zum neuen Gesicht der Marke gehören. Diese Studie ist ein klares Statement
dazu, wie Kia meiner Meinung nach in Zukunft wahrgenommen werden soll“, so
Schreyer abschließend.
Bilder der Studie Kee finden Sie hier.