ZurückKia präsentiert neuen Rio und SUV-Studie
• Modelloffensive
geht weiter: zwei Premieren auf Detroit Motor Show
• Stufenheckversion des neuen Rio: größer,
komfortabler und mit Diesel
• Blick
in die SUV-Zukunft: Die spektakuläre Studie KCD-II („Mesa“)
Bremen, 30. Dezember 2004 – Kia wird auf der Detroit Motor Show
(Publikumstage: 15. bis 23. Januar) zwei zukunftweisende Weltpremieren präsentieren.
Zum einen die viertürige Version des völlig neu konzipierten Rio, der 2006
weltweit im B-Segment antreten wird und dessen fünftürige Steilheckversion im
März in Genf vorgestellt wird. Zum anderen die futuristische SUV-Studie KCD-II
aus dem kalifornischen Kia Design Center.
Der neue Rio basiert auf der
Studie Kia Sport, die im September auf dem Pariser Salon präsentiert wurde. Im
Vergleich zu seinem Vorgänger-Modell hat der neue Rio einen längeren Radstand
und eine breitere Spur. Das kommt nicht nur dem Handling und dem Fahrkomfort
zugute, sondern auch dem Raumangebot: Alle Insassen werden im Rio künftig noch
mehr Beinfreiheit genießen als bisher. Neu ist zudem die Motorenpalette, zu der
auch ein 1,5-Liter-Diesel zählt. Dem modernen Selbstzünder stehen zwei
leistungsstarke Benziner mit 1,4 und 1,6 Liter Hubraum zur Seite.
Der Rio ist weltweit ein
Kia-Bestseller und war auch in Deutschland von seinem Start im Jahr 2000 an der
Topseller der koreanischen Marke, der erst 2004 vom Premium-SUV Sorento und dem
neuen Kleinwagen Picanto überflügelt wurde. „Der neue Rio knüpft an den
überwältigenden Erfolg seines Vorgängers an und wird durch sein Design, seine
Leistung und seine Zuverlässigkeit unsere jungen, sportlichen Kunden
überzeugen“, sagt Yong-Hwan Kim, Vizepräsident und COO der Kia Motors
Corporation.
Deutlich nordamerikanisch geprägt
ist der Konzept-SUV KCD-II (auch „Mesa“ genannt), denn dieser Offroader der
Zukunft ist die zweite Studie des Kia Design Center in Kalifornien. Basierend
auf einer robusten „Body-on-frame“-Konstruktion bietet der 4,88 Meter lange SUV
drei Sitzreihen und zwei Sonnendächer, die sich über die gesamte Innenraumlänge
erstrecken. Das bullig-markante Kraftpaket ist 1,91 Meter hoch, 1,97 breit und
hat einen Radstand von 2,95 Meter.
„Der KCD-II gibt einen guten
Einblick in die Zukunft von Kia Motors und zugleich der Automobilindustrie
insgesamt“, sagt Yong-Hwan Kim. „Das Designteam hat ein zukunftweisendes
Konzept geschaffen, dessen stilistische Elemente möglicherweise in unseren
neuen Fahrzeugen aufgegriffen werden. Denn es ist und bleibt unser Ziel, den
Kunden innovative Angebote zu machen.“
Die Weltpremieren auf der Detroit
Motor Show belegen erneut die Dynamik, mit der Kia seine Modellpalette ausbaut
und überarbeitet. Vorangegangen sind die Markteinführung des Kleinwagens
Picanto (Deutschland-Start: Mai 2004) sowie der Steil- und Stufenheckversion
des Kompaktwagens Cerato (Deutschland-Start: Sommer 2004) und die Weltpremiere
des neuen Kompakt-SUV Sportage, der Anfang 2005 in Deutschland starten wird.
Kia Motors ist bereits seit über
zwei Jahren die schnellst wachsende Marke auf dem europäischen Automobilmarkt
und kann auch in Deutschland beeindruckende Erfolge vorweisen: In den ersten
elf Monaten dieses Jahres verbuchte der koreanische Automobilhersteller auf dem
deutschen Markt ein Plus von 20,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Von
Januar bis November 2004 wurden insgesamt 29.225 Kia-Fahrzeuge neu zugelassen,
der Marktanteil stieg auf 0,98 Prozent (2003: 0,82 Prozent). Damit liegt die
für dieses Jahr angestrebte 1-Prozent-Marke in greifbarer Nähe.
Bilder der Studie KCD-II finden Sie hier.