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Zwei Kia-Modelle für Deutschen Designpreis 2011 nominiert

Kia Soul und Kia Venga – beide bereits „red dot“-Preisträger – sind im Wettbewerb um Deutschlands höchste offizielle Designauszeichnung
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Frankfurt, 26. Juli 2010 –
Die designorientierte Strategie von Kia Motors hat erneut hohe Anerkennung gefunden. Mit dem Crossover-Modell Soul und dem B-Segment-MPV Venga wurden gleich zwei Fahrzeuge des Automobilherstellers für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland 2011 nominiert. Der so genannte „Preis der Preise“ ist die höchste offizielle Designauszeichnung in Deutschland und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vergeben. Kein anderer Designwettbewerb stellt so hohe Anforderungen: Es können nur Produkte nominiert werden, die bereits in einem nationalen oder internationalen Wettbewerb ausgezeichnet wurden. Die Nominierung erfolgt durch die Wirtschaftsministerien von Bund oder Ländern.

Der Kia Soul und der Kia Venga sind Preisträger des „red dot“-Wettbewerbs, der zu den weltweit größten Designwettbewerben zählt. Beide Kia-Modelle erhielten den begehrten roten Punkt für ihr Produktdesign. Der Kia Venga wurde darüber hinaus mit dem renommierten „iF product design award“ ausgezeichnet.

„Die Nominierung für den Designpreis der Bundesrepublik Deutschland ist eine große Ehre für Kia Motors“, sagt Thomas Bade, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Dass unsere Marke gleich mit zwei Modellen an diesem hochkarätigen Wettbewerb teilnimmt, unterstreicht die zentrale Bedeutung des Designs in der Modellpolitik von Kia. Und natürlich sind diese Nominierungen ein Beleg für die herausragende Arbeit, die Kia-Chefdesigner Peter Schreyer und seine Design-Teams leisten.“

Kia-Design: Markant und eigenständig

Beide Kia-Modelle, der Anfang 2010 auf den Markt gekommene Venga und der 2009 gestartete Soul, fallen durch ein eigenständiges, unkonventionelles Design auf. Der kompakte MPV Venga ist optisch weit entfernt vom herkömmlichen „Mini-Van“-Profil. Seine ausgewogene Fahrzeugarchitektur, das luftige Raumgefühl und die dynamische Silhouette beweisen, dass sich Stil und praktischer Nutzwert erfolgreich vereinen lassen. Das Crossover-Modell Soul lässt sich in kein konventionelles Segment einordnen. Der 4,10 Meter lange Kia verbindet eine starke emotionale Ansprache mit hoher Funktionalität (zum Beispiel einem sehr geräumigen Interieur). Zu den markanten Designelementen gehören die hohe Dachlinie, der lange Radstand und eine Fenstergrafik, die die Front- und Seitenscheiben wie ein durchgehendes Visier wirken lässt.

Deutscher Designpreis: Seit 1969 offizielles Qualitätssiegel

Unter dem Namen „Bundespreis Gute Form“ wurde der Deutsche Designpreis 1969 erstmals vergeben. Seit 2006 lautet die offizielle Bezeichnung „Designpreis der Bundesrepublik Deutschland“. Der Preis wird jährlich für herausragende Leistungen in den Bereichen Produktdesign (Serienerzeugnisse aller Branchen) und Kommunikationsdesign (analoge und digitale Medien inklusive 3D- und Livekommunikation) vergeben. Darüber hinaus wird jedes Jahr eine Design-Persönlichkeit ausgezeichnet und seit 2010 auch ein Nachwuchs-Designer. Die vom Bundeswirtschaftsministerium berufene Experten-Jury setzt sich aus Vertretern von Industrie, Hochschule, Design und Medien zusammen. Die Gewinner des Deutschen Designpreises 2011 – jeweils bis zu 25 in den Kategorien Produkt- und Kommunikationsdesign – werden im September 2010 bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet im Februar 2011 in Frankfurt statt.


Kia Motors Deutschland GmbH
Silke Rosskothen
Leiterin Unternehmenskommunikation
Theodor-Heuss-Allee 11
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069-15 39 20 – 550
Fax: 069-15 39 20 – 559
E-Mail: presse@kia.de

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